Weibliche Nutzer treiben das Wachstum des Marktes für männliche Torso-Puppen voran
May 19,2026
Viele Marken, die ursprünglich nur weibliche Sexpuppen Torso herstellten, bringen nun speziell männliche Oberkörperprodukte und Serien mit muskulösen Brustkörben auf den Markt, wobei sogar die Textur der Bauchmuskeln, die Haptik der Haut und die Details der Körperbehaarung immer raffinierter gestaltet werden. Dahinter verbirgt sich, dass die Bedürfnisse von Frauen nun wirklich ernst genommen werden.
Weibliche Nutzerinnen legen zunehmend Wert auf die Realitätsnähe der Produkte
Früher lautete die häufigste Kritik vieler weiblicher Nutzerinnen an traditionellen Erotikartikeln: „Die Funktion ist da, aber es fehlt völlig an Atmosphäre.“ Das ist auch der Grund, warum Produkte für den männlichen Oberkörper plötzlich so beliebt geworden sind. Insbesondere seitdem viele hochwertige männliche Sexpuppen aus Vollsilikon, mit Temperaturregelung und in realitätsnahen Proportionen hergestellt werden, hat sich das Erlebnis deutlich verbessert.
Zahlreiche deutsche Nutzerinnen erwähnen in Foren, dass ihr erster Kontakt mit einem männlichen torso nicht aus Neugierde erfolgte, sondern weil der Druck im realen Leben zu groß war und sie sich eine entspanntere, sozial unbelastete Möglichkeit der emotionalen Entlastung wünschten. Diese Konsumlogik unterscheidet sich tatsächlich grundlegend von der bei traditionellen Erotikartikeln.
Weibliche Konsumentinnen legen mehr Wert auf das Material als männliche
Männliche Nutzer achten beim Kauf meist zuerst auf Größe, Funktionen und Preis; weibliche Nutzerinnen hingegen legen Wert auf sehr feine Details.
Zum Beispiel:
- Ist der Übergang zwischen Schlüsselbein und Brustmuskulatur natürlich?
- Fühlen sich die Arme beim Umarmen schwer an?
- Haben Lippen und Kinn eine realistische Hautstruktur?
- Vermittelt der Körper ein Gefühl von „Körpertemperatur“?
Sogar Geruch, Verpackung und Aufbewahrungsmöglichkeiten beeinflussen die Kaufentscheidung.
Laut einem Konsumbericht zu Erotikartikeln nennen über 63% der weiblichen Konsumentinnen die Realitätsnähe des Materials als wichtigsten Kaufgrund, während männliche Nutzer eher der Funktionalität den Vorrang geben.
Daher gestalten viele Marken ihre Produktfotografie mittlerweile eher im Stil der Modefotografie und nicht mehr mit dem früher üblichen starken „Erotik-Charakter“. Weiches Licht, eine wohnliche Atmosphäre, passende Bettwäsche und filmische Bildkompositionen all diese Veränderungen spiegeln den aktuellen ästhetischen Geschmack der Frauen wider. Hier ist der neu eingeführte Masturbator von yeloly für Männer mit Penis und Gesäß:
Auch weibliche Nutzerinnen legen zunehmend Wert auf die „Raumatmosphäre“
Dies ist ein sehr interessanter neuer Trend. Viele weibliche Konsumentinnen verstauen den männlichen Torso nach dem Kauf nicht wie herkömmliche Erotikartikel, sondern kombinieren ihn sorgfältig mit anderen Gegenständen. Manche Nutzerinnen wählen sogar extra T-Shirts, Hemden oder Halsketten passend zum Torso aus. Es scheint, als würden sie nicht nur ein Produkt kaufen, sondern eine emotionale Erfahrung.
In der Vergangenheit waren viele Produktdesigns in der Branche tatsächlich aus männlicher Perspektive entstanden. Doch mittlerweile beginnen weibliche Nutzerinnen, die Produktrichtung wirklich zu beeinflussen, und diese Veränderungen treiben die Weiterentwicklung der Branche voran. Viele Marken haben sogar eigens „Forschungs und Entwicklungsabteilungen für Frauenprodukte“ eingerichtet und laden weibliche Designerinnen ein, an der Modellierung, Hautgefühlstests und der Produktfotografie mitzuwirken. Daher sind weibliche Konsumentinnen kein „Nebengeschäft“, sondern eine der am schnellsten wachsenden Zielgruppen der Zukunft.
